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F2F
Abkürzung in e-Mail-Nachrichten und Chat-Diskussionen für "Face to
face" - also von "Angesicht zu Angesicht". Meist verbirgt sich dahinter
eine Anfrage oder Aufforderung, sich persönlich
kennenzulernen.
Faksimile
bedeutet so viel wie "mache ähnlich". Dieser Begriff wird heute
angewendet für unveränderte Nachdrucke, bei denen die Druckvorlagen vom
Original reproduziert werden, aber auch für Unterschriften, die
mitgedruckt werden sollen.
Falzen
meint das Zusammenfalten von Druckbögen zu aufeinander folgenden
Seiten, die dann erst durch eine Schneidemaschine voneinander getrennt
werden. Ebenso bezeichnet er das Falten eines Briefbogens, um ihn
beispielsweise gedrittelt in eine Langhülle einlegen zu können. Hierfür
sollte man in die Gestaltung Falzmarken am Rand einbeziehen.
Farbkalibrierung
Zur korrekten Reproduktion von
Bildern im Druck sollten sämtliche eingesetzten Geräte, etwa Farbbildschirm und
Grafikkarte, Farbdrucker und Belichter, aufeinander abgestimmt sein, so dass sie
numerisch festgelegte Werte für Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz übereinstimmend
darstellen.
Farbprofil
Alle Geräte, die Farbe verarbeiten,
verfälschen diese auch in gewissem Maß. Jeder Scanner, Monitor oder Drucker hat
seine eigen Farbcharakteristik, denn verschiedene Gerätetypen und Baureihen
unterscheiden sich. Außerdem kommen individuelle Abweichungen von Gerät zu Gerät
hinzu, die sich im Laufe der Zeit weiter ändern. Farbprofile dienen dazu, die
Farbeigenschaften eines Gerätes zu beschreiben. Entweder liefert der Hersteller
ein Profil oder der Anwender generiert mit Hilfe entsprechender Tools
individuelle Profile für seine Geräte. Aufgrund dieser Farbprofile kann das
Color-Management-System die einzelnen Komponenten aufeinander abstimmen
(Farbkalibrierung). Im Druck versteht man unter Farbprofil die Verteilung der in
das Farbwerk einer Druckmaschine über die Formatbreite einlaufenden
Druckfarbenmenge entsprechend der zonalen Flächendeckung der Druckform; die
Daten für eine Farbprofil werden entweder aus den Druckbogendaten der
Druckvorstufe (CIP3-Konzept) oder mittels eines Druckplattenlesers gewonnen, um
die Druckfarbendosierung voreinstellen zu können.
Farbraum
Modellhafte räumliche Darstellung von Farben
und ihrer Beziehungen zueinander; eine technisch vielfältig genutzte Möglichkeit
ist der RGB-Farbraum; anschaulicher ist ein Farbraum, der auf der Empfindung von
Helligkeit, Buntton bzw. Sättigung aufbaut; beim Color-Management werden die
individuellen Farbraumfehler der beteiligten Geräte mittels Geräteprofil
neutralisiert, indem sie in einen geräteunabhängigen Basisfarbraum eingerechnet
(Farbraumtransformation) und an den Farbraumumfang (Gamut) der
Zielfarbwiedergabegeräte, z.B. der Druckmaschine, angepasst werden
(Gamut-Mapping).
Farbseparation
In der Reproduktionstechnik wird eine
Farbvorlage durch das Vorschalten (analog) oder durch die Berechnung von
Farbanteilen (digital) in Farbauszüge (Teilbilder) zerlegt. Sinn der
Farbseparation ist es, ein viele Farben beinhaltendes Farbbild durch geeignete
Kombination weniger Auszugsfarben (Primärfarben, z.B. Cyan, Magenta, Gelb)
darzustellen.
Farbtiefe
Gesamtzahl der Bits, die für die Tonwert-
bzw. Farbwert-Charakterisierung eines Pixels in einem Bild-, Grafik- oder
Videodatenformat zur Verfügung gestellt werden; eine Farbtiefe von 24 bit/Pixel
bedeutet z.B. eine Pixeltiefe von 8 bit je Farbkanal R, G, B, also 3 x 8 bit,
das sind 2^24=16.777.216 darstellbare Farben; eine Pixeltiefe von 8 bit je
Farbkanal C, M, Y, K ( 4 x 8 bit) erzeugt hingegen eine Farbtiefe von 32
bit/Pixel, und das sind 2^32=4.295 Mrd. Farben.
FAT
Abkürzung für "File Allocation Table", auch als FAT 16, FAT 32
bezeichnet. Der Begriff tritt bei fast allen Betriebssystemen
auf und bezeichnet sozusagen das Inhaltsverzeichnis von Festplatten,
CD-ROMs und Disketten. Die FAT ist eine Tabelle, die vom Betriebssystem
benutzt wird, um zu registrieren, wo Daten und Verzeichnisse auf dem
Datenträger gespeichert sind und welche Cluster
frei oder belegt sind. Sie wird benötigt, um auf Dateien zuzugreifen,
diese zu löschen, neue Dateien zu speichern usw. Ist die Tabelle
beschädigt oder sogar zerstört, drohen Datenverluste. Doch mit speziellen
Hilfsprogrammen lassen sich die Datenträger aber oft wieder
herstellen. Die herkömmliche DOS-FAT ist ein 16-Bit-System (FAT 16);
sie kann maximal 2 hoch 16 = 65536 Cluster verwalten, große Festplatten
haben daher große Cluster. Dieses Problem stellt sich bei 32-Bit-FAT (FAT
32) nicht.
FAQ
FAQ steht für "Frequently Asked Questions"- häufig gestellte Fragen.
Es sind Listen, in denen zu bestimmten Themen alle häufig gestellten
Fragen kompetent und anschaulich beantwortet sind. Die Listen werden
ständig ergänzt. Dadurch sind sie stets aktuell.
Faradize
Humorvoller Begriff, abgeleitet vom Namen des englischen Physikers
Michael Faraday (1791 - 1867). "Faradize" bezeichnet den Beginn oder die
Fortführung eines süchtig machenden, "elektrisierenden" Prozesses oder
Trends - leicht zu beobachten wenn ein neues Computerspiel oder eine neue
Internet-Anwendung auf den Markt kommt.
FAST
Abkürzung für die "Federation Against Software Theft". Die
"Vereinigung gegen den Diebstahl von Software" ist eine Initiative der
Software-Industrie. Ihr Ziel: Die Konntrolle und strafrechtliche
Verfolgung von Anwendern, die Raubkopien von Software benutzen. Man geht
davon aus, dass in Europa jedes zweite Programm, das in Gebrauch ist,
nicht bezahlt wurde.
Favorite
Der Begriff kommt nur im Microsoft Internet Explorer vor. Er
bezeichnet eine WWW-Adresse, die der Benutzer in seiner Sammelkartei für
Web-Adressen abspeichert. Man legt diese Kartei an, um WWW-Seiten, die man
gelegentlich oder häufiger aufsuchen will, schnell wiederzufinden. Die
gleiche Möglichkeit bieten natürlich auch der Netscape-Navigator und
Communicator. Hier werden die gespeicherten Adressen "Bookmarks" oder
"Lesezeichen" genannt. Gefällt einem eine Seite, speichert man sie in den
"Favoriten"-Ordner. Ist dieser erst einmal angelegt, verbindet der Browser
den Anwender ganz einfach und schnell mit den Favoriten-Seiten. Man wählt
sie einfach im "Favoriten" - Menü aus und wird unverzüglich mit ihnen
verbunden.
Fax-Modem
Gemeint ist ein Modem, das auch Faxe versenden und empfangen kann. Im
Grunde gilt das heute für jedes handelsübliche Modem. Zu unterscheiden ist
aber die art der Datenleitung. Wichtig: Der Datenaustausch findet immer
mit der Geschwindigkeit statt, die das langsamere Modem
vorgibt.
FDDI
Abkürzung für "Fiber Distributed Data Interface". Standardprotokoll
für die schnelle, weitreichende Übertragung in Lichtwellenleitern
(Glasfaser) mit garantiert hoher Datensicherheit, da Glasfaserkabel nicht
abgehört werden können.
Feed
Engl. für "füttern". Das Internet hat ständig Verbindung zu anderen
Netzwerken, dem Usenet beispielsweise. Von dort werden regelmäßig
Informationen geschickt. Das Netz wird gefüttert.
Feedback
Engl. für "Rückmeldung". Die zwei wichtigsten Bedeutungen im
Internet-Zusammenhang sind: 1. Die Möglichkeit zur Eingabe von
Nachrichten an die Administration oder Redaktion einer Web-Seite. 2.
Die Ermittlung, wie häufig eine Homepage besucht wird.
Festplatte
Ein Datenträger, bestehend aus einer oder mehreren übereinander
angeordneten Metallplatten, die von einem Schreib/Lesekopf magnetisiert
werden und so Daten speichern können. Heute befindet sich in jedem PC eine
Festplatte. Reicht sie nicht, kann man weitere, externe,
anschließen.
Fiber Optic
1. Fachbegriff für quot;Glasfaser-Kabel", die schnellsten
Datenleitungen, die heute existieren. 2. Name des berühmtesten Hackers
der berüchtigten Hackergang "Masters of Deception" oder MOD. Fiber Optic
führte diese Gruppe an, die Ende der 80er Jahre das amerikanische
Telefonsystem unsicher machte. Im Kampf um die Vorherrschaft in der
Hackerszene lieferten die MOD sich einen erbitterten Kampf mit der "Legion
of Doom"(LOD), und zwar auf Kosten der Telefonkunden. Eines der
Meisterstücke war die Umwandlung normaler Hausanschlüsse in
Münzfernsprecher. Nahm jemand zu Hause den Hörer ab, wurde er zu seiner
Verblüffung von einer freundlichen Stimme aufgefordert, eine Münze
einzuwerfen. Der CIA machte diesem Treiben schließlich ein Ende. Der
l8jährige Fiber Optic wurde verhaftet.
File Locking
Ein Verfahren, um Dateien vor dem Zugriff Unbefugter zu sichern. Ist
in modernen Betriebssystemen wie Windows und Mac OS enthalten. Damit kann
praktisch jede Datei mit einem Passwort gesichert werden.
Filename Extension
Engl. für "Dateinamen-Erweiterung", aber auch nur Erweiterung
genannt. Sie dient zur Kennzeichnung des Dateiformats bzw. der Dateiart.
Die Erweiterungen stehen nach dem Dateinamen und sind durch einen Punkt
von ihm getrennt. Unter DOS
dürfen sie aus maximal drei Zeichen bestehen, doch bei manchen anderen
Betriebssystemen und im Internet gibt es auch Erweiterungen mit vier
Zeichen.
File-Server
Damit jeder Benutzer im Internet jederzeit auf jede Seite zugreifen
kann, müssen alle WWW-Seiten zentral gelagert sein. Sie befinden sich auf
File-Servern. Der Benutzer fordert dort per Mausldick eine bestimmte Seite
an und der Server führt diesen Befehl dann so schnell wie möglich
aus.
Finger
Hinter diesem anschaulichen Begriff verbirgt sich ein Programm, das
anzeigt, welche Teilnehmer gerade online sind. Weitere Möglichkeit: Finger
findet auch e-Mail-Adressen - selbst dann, wenn die Betreffenden gerade
nicht online sind.
Firewall
Der "Schutzwall" ist eine Software, die Internetserver und Intranets
vor dem Zugriff durch Unbefugte und vor Virenbefall schützt. Kommen
eingehende Daten aus einer potentiell gefährlichen Quelle, werden sie
nicht durchgelassen.
Firewire
Auch als iLink oder IEEE 1394 bezeichnet. Von Apple entwickelter und
von Sony definierter serieller Bus mit entsprechender Schnittstelle.
Er wird von vielen Herstellern unterstützt und kann für verschiedene
Peripheriegeräte und Datenträger benutzt werden. Firewire ist sehr
leistungsfähig und erreicht beim (theoretischen) Anschluss von bis zu 63
Geräten Übertragungsraten von bis zu 400 MBit/s. Außerdem erlaubt der
relativ große Befehlsvorrat komplizierte Datenübertragungen, wie sie z.B.
bei digitalen Videoübertragungen vorkommen. Im Aufbau ähnelt Firewire dem
von SCSI, doch die Kabellängen können größer sein (bis zu 4,5 m von Gerät zu Gerät
und eine Gesamtlänge von max. 72 m). Die Normen für den Firewire-
Anschluss wurden von der IEEE definiert.
FIRST
Abkürzung für "Forum of Incident Response and Security Teams". Ein
internationaler Zusammenschluss von Organisationen für die Sicherheit der
Datenkommunikation.
First-Level-Cache
Auch L1-Cache genannt. Bezeichnet den Cache
im Prozessor, der Daten für den langsameren Arbeitsspeicher
zwischenspeichert. Der L1-Cache arbeitet mit dem Takt des Prozessors und
kann während eines einzigen Zyklus ausgelesen werden.
Flame
Fachausdruck für Beschimpfungen per e-Mail. Ein Phänomen, das vor
allem in Newsgroups häufig beobachtet wird.
Flame Bait
"Flame-Köder" - eine beleidigende Nachricht, die als Köder (Bait)
gelegt wird, um zu provozieren.
Flame War
"Flame-Krieg" - eine e-Mail-Schlacht, bei der jeder jeden beleidigt.
Oft auch in Chat-Räumen
zu finden. Da sich die Streitenden nicht sehen, beschimpfen sie sich oft
völlig hemmungslos. Geht es zu hoch her, wirft der Administrator
die Streithähne hinaus.
Flattersatz
bezeichnet einen Zeilenfall mit unterschiedlich langen Zeilen, meist
linksbündig. Im Unterschied zum Blocksatz sind die Wortzwischenräume
gleich breit (vgl. auch Rauhsatz).
Flatrate
Fachbegriff für "Pauschaltarif". Die große Sehnsucht deutscher
Netz-Surfer ist in den USA längst Realität. Man bezahlt einen monatlichen
Pauschalbetrag und kann dafür so lange surfen, wie man will. Weitere
Gebühren fallen nicht an. So kann man seine Internet-Kosten perfekt
kalkulieren und unbeschwert surfen. Zur Zeit sind die Kosten dafür noch
recht hoch, weil die Telekom sich weigert, ihre Leitungen zu einem festen
Pauschaltarif an andere Anbieter abzugeben.
Fleisch
nennt man den Raum zwischen Dicktenlinie (Grenze zum
Buchstabennachbarn) und dem Bild des Buchstabens. Dieser Raum ist nötig,
damit die Buchstaben nicht zu eng aneinander rücken.
Fließtext
ist der normale Text einer Drucksache, der nicht als Überschrift,
Legende o.ä. ausgezeichnet wird.
FLOPS
Abk. für "Floating Point Operations Per Second". Bezeichnet die
Geschwindigkeit, mit der spezielle mathematische Prozessoren in einem
Rechner arbeiten.
Font
nennt man die Zusammenstellung von zusammengehörenden
Schriftzeichensätzen mit gleichartigen formalen Merkmalen.
Formular
Bezeichnet den Bereich einer Web-Seite, in dem Anwender die
Möglichkeit haben, Daten einzugeben, beispielsweise zur Bestellung beim
Online-Shopping, zum Abonnieren von Newslettern oder zur Einrichtung einer
kostenlosen e-Mail-Adresse.
Forwarding
Engl. für "Weiterleiten" - e-Mail-Nachrichten können per Mausklick
auf "Fwd" oder "Weiterleiten" an andere e-Mail- oder Fax-Adressen
weitergeleitet werden.
Forum
Ein Nachrichten- oder Diskussionsbereich bei Online-Diensten wie AOL
oder T-Online. Jedes Forum hat sein spezielles Thema, das strikt
eingehalten wird: Mountainbiking, Film, Musik, Computer, Autos reparieren,
Cocktails...
Fotosatz
heißt eine Satztechnik, bei der auf einem Trägerstreifen oder einer
entsprechenden Scheibe alle Zeichen eines Zeichensatzes einmal enthalten
sind und durch Belichtung auf einen Film projiziert werden (auch Lichtsatz
genannt).
Frakturschrift
heißt so wegen der gebrochenen Linienzüge der Breitfeder, mit der diese
Schrift im Mittelalter zunächst als Schreibschrift erzeugt wurde.
Frame
Engl. für "Rahmen". Eine Web-Browser-Technik, mit der WWW-Seiten in
verschiedene, voneinander unabhängige Bereiche aufgeteilt werden können -
Inhaltsverzeichnis, Werbeflächen, Fenster für Suchabfragen ...
Freemail
Freemail ist die Bezeichnung für kostenlose e-Mail-Adressen im
Internet. Die meisten Suchmaschinen und auch Anbieter wie GMX, Hotmail
oder Web.de bieten diesen Service - zusätzliche Dienstleistungen
inbegriffen: Keine Werbung, e-Mail-Verwaltung, automatische Antwort
während der Urlaubszeit.
Frequenzmodulierter Raster
Beim frequenzmodulierten
Raster haben alle Rasterpunkte die gleiche Größe. Verändert wird die Anzahl der
Punkte pro Flächeneinheit, deren räumliche Verteilung nach mathematischen
Zufallsprinzipien erfolgt.
Front End
Sichtbares Ende einer Datenmenge (z.B. Datenbank, Tabelle etc.).
Bezeichnet aber auch eine grafisch gestaltete Oberfläche für die
Datenstruktur des Back Ends.
FTP
Abkürzung für "File Transfer Protocol", engl. für
Übertragungsprotokoll. FTP stellt sowohl ein Protokoll
als auch ein Programm für die Übertragung von Dateien zwischen Server und
Client dar. FTP-Programme gibt es kostenlos im Internet oder sie stehen auch in
verschiedenen Browsern zur Verfügung. Sie unterscheiden sich äußerlich kaum von einem
Datei-Manager und sind daher leicht zu bedienen. Für den Zugriff auf einen
FTP-Server ist eine Anmeldung (Log-In)
erforderlich, danach werden dem Anwender die für ihn definierten
Zugriffsrechte freigegeben. Tip: Auf vielen FTP-Servern kann man
sich mit der Benutzerkennung "anonymous" und der eigenen e-Mail Adresse
als Passwort anmelden.
Füller
ist zum Beispiel ein Bild (Lückenfüller).
Fußnote
nennt man eine erläuternde Ergänzung einer Textstelle am unteren Ende
des Satzspiegels, als Zusatzinformation oder Hinweis auf eine zitierte
Literaturstelle. Man markiert im Text die Stelle mit einem
"Fußnotenzeichen", wiederholt dieses Zeichen am Fuß der Seite und ergänzt
dort – meist in kleinerem Schriftgrad – die bezogene Textstelle.
Fußnotenzeichen
Bei wenigen Fußnoten nimmt man gern verfügbare Sonderzeichen, die man
in der Folge vermehrt, zum Beispiel* ** ***. Enthält ein Text viele
Fußnoten, arbeitet man vernünftigerweise mit Ziffern, die im Text
hochgestellt werden, vor der Fußnote jedoch als normalhohe Ziffern gesetzt
werden.
Fußsteg
heißt der Raum zwischen Satzspiegel und unterer Papierkante.
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